Kann Cannabis Krebs wirklich heilen ?
Heute geht es in diesem Blogbeitrag um Cannabis / Hanf / CBD Öl
Die Wiederentdeckung einer uralten Volksmedizien
Cannabiniode sind am medizinischen Forschungshimmel aufgestiegen.
Es gibt bereits zahlreiche Belege dafür, dass ein breites Spektrum an Erkrankungen mit Cannabinoiden
ausschliesslich oder begleitend behandelt oder Symptome gelindert werden können.
Wie Sie medizinisches Cannabis nutzen können um
- Stress abzubauen
- Stress – Burnout vorzubeugen
- Entzündungen können er abklingen
- Schmerzen lindern
- besser Einschlafen
- Rheuma Arthritis
- Asthma
- Herz-Kreislauf
- Diabetes
- Alzheimer, Parkinson
- Krebs uvm.
Die Cannabinoide THC und CBD binden wie die körpereigenen Endocannabinoide an die CB1- sowie CB2-Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems.
Dort modulieren die Stoffe die Ausschüttung von Neurotransmittern.
Da sich die Verteilung der CB1-Rezeptoren hauptsächlich im peripheren und zentralen Nervensystem im Kleinhirn,
den Basalganglien und den Hippocampus nachgewiesen werden konnte, ist davon auszugehen,
dass die körpereigenen Endocannabinoide hauptsächlich zur Lern- und Bewegungsregulation eingesetzt werden.
Die CB2-Rezeptoren lassen sich hingegen in den Immunzellen nachweisen mit noch relativ unbekannter Regulation.
Die medizinische Wirkung der Hanfpflanze ist bisher für folgende Krankheitsbilder nachgewiesen:
• Bei der Krebs Chemotherapie, HIV, Hepatitis C, Schwangerschaft, Migräne wird Übelkeit unterdrückt und der Appetit angeregt.
• Cannabis wirkt krampflösend und antiepileptisch bei Multiple Sklerose, Querschnittslähmung, Spastik und anderen motorischen Erkrankungen.
• Bei Bewegungsstörungen des Tourettesyndroms, Dystonie, der Parkinsonkrankheit, und Dyskinesien wird der Tremor gelindert.
• Es wirkt schmerzlindernd bei Menstruationsbeschwerden, Migräne, Kopfschmerz, Neuralgien, Arthrose und vielen anderen.
• Cannabis hilft Allergikern und lindert Juckreiz bei Asthma, Heuschnupfen und Neurodermitis.
• Es wirkt entzündungshemmend bei Asthma, Arthritis, Rheuma, Morbus, Neurodermitis, Psoriasis und anderen.
• Einsatz als Antidepressivum bei psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen, bipolaren Störungen, posttraumatischen Belastungsstörungen,
ADHS, Schlaflosigkeit, Autismus, Alzheimer und vielen mehr.
• Es senkt nachweislich den Augeninnendruck bei Glaukom und mindert den Tinnitus. Therapeutische Wirkung weiterer Cannabinoide
bzw. Pflanzeninhaltsstoffe•Cannabidiol (CBD) hilft gegen Schlafstörungen,
• Bewegungsstörungen bei neurologischen Erkrankungen wie Epilepsie und Psychosen •Cannabinol (CBN) wirkt beruhigend und antibakteriell
• Cannabidivarin (CBDV) wirkt antiepileptisch und krampflösend
• Tetrahydrocannabivarin (THCV) wirkt appetitzügelnd aufmunternd und stressresistent
• 9-Tetrahydrocannabinolsäure (THCA) wirkt entzündungshemmend und appetitanregend
• Cannabigerol (CBG) wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd •Cannabichromen (CBC) wirkt schmerzlindernd, antidepressiv und beruhigend
Es gibt bereits zahlreiche Belege dafür, dass ein breites Spektrum an Erkrankungen mit Erkrankungen mit
Cannabinoiden ausschließlich oder begleitend behandel oder Symptome gelindert werden können.
Der Vielseitige Einsatz von CBD beruht auf der systemregulierenden Wirkung.
Die überall im Körper notwendig ist, vom Gehirn bis zum Darm.
Überschießende Reaktionen kommen ins Gleichgewicht.
Das gilt ebenso für Entzündungsreaktionen bei Autoimmunerkrankung wie Diabetes oder Arthrits, für die Cholesterinwerte, dem Blutdruck sowie den Blutzuckerspiegel.
Übergewicht und Bauchfett können abgebaut werden, sodass sich das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen verringert.
Auch das Immunsystem braucht Cannabinoide um ein gesunde und hilfreiche Immunantwort zu bilden.
Eine Störung im Endocannabinoid-System macht sich durch Symptome wie
Steigende Schmerzempfindlichkeit, Störungen im Magen-Darm-Trakt, Reizdarm, Schlafprobleme, Stimmungsschwankungen, die Stress und Ängste bemerkbar.
CBD-Öl kann das Endocannabinoid-System wieder ins Gleichgewicht bringen, wodurch auch in Körper wieder eine gesunde Balance entsteht.
Sehen wir uns einige Bereiche im Detail an, in denen das Endocannabinoide-System eine wichtige Rolle spielt und in den CBD-Öl bzw. Vollextrakt eine hilfreiche Wirkung entfalten kann.
Im nächsten Blogbeitrag lesen Sie
Wie CBD Stoffwechsel, Darm und Entzündungsprozesse beeinflusst
Stay In Touch